25 Jahre Thiele & Partner

  • Es war das Gründungsjahr zahlreichen Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern und auch Dipl.-Ing. Joachim Thiele hatte 1990 den Sprung in die Selbständigkeit gewagt. Das liegt nun bereits 25 Jahre her und seine Firma, das Ingenieurbüro Thiele [&] Partner, konnte ein denkwürdiges Firmenjubiläum feiern. Geschenke gab es aber für das Neustrelitzer Hospiz.

     

  • Thiele und Partner
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Statt Geschenke: 2.910 Euro als Spende für das Hospiz

Es war das Gründungsjahr zahlreichen Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern und auch Dipl.-Ing. Joachim Thiele hatte 1990 den Sprung in die Selbständigkeit gewagt. Das liegt nun bereits 25 Jahre her und seine Firma, das Ingenieurbüro Thiele & Partner, konnte ein denkwürdiges Firmenjubiläum feiern. „Hierfür haben wir am 22. Januar 2016 eine große Geburtstagsfeier im LEEA Neustrelitz organisiert“, erklärte Jörg Gustav von der Geschäftsführung. Zahlreiche Gratulanten kamen zur Jubiläumsfeier und übermittelten ihre Glückwünsche. „Doch bereits mit der Einladung haben wir den Gästen offeriert, dass wir anstelle von Blumen oder ähnlichen Präsenten um eine Spende für das Hospiz in Neustrelitz bitten“, erläuterte Ronny Seidel als zweiter geschäftsführender Partner von Joachim Thiele. Gut vier Wochen später füllte sich sichtlich der Spendentopf und Sascha Zwerg, Leiter im Neustrelitzer Luisendomizil, suchte das Ingenieurbüro in der Zierker Straße auf, um eine positive Bilanz zu ziehen. „Es sind viele Spenden eingegangen“, machte Sascha Zwerg es zuvor spannend und nahm sich zunächst die Zeit, um sich für diese Aktion zu bedanken. „Seit diesem Jahr kommt uns eine Gesetzesänderung zugute, denn der Eigenanteil wurde von zehn auf fünf Prozent heruntergesetzt“, so Sascha Zwerg. Dennoch sind es immer noch jährlich 40.000 Euro, die der DRK Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte e.V. für das Neustrelitzer Hospiz in Eigenleistung aufbringen muss. „Aus diesem Grund freuen wir uns über jede Spende, die wir für die Hospizarbeit erhalten. In ihrem Fall waren es 2.910 Euro“, freute sich die Leiter des Neustrelitzer Hospizes.

 

16.02.2016

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