Konzert mit Frank Obermair

  • „Ernst und heiter und so weiter und so weiter…“ so der Konzerttitel mit Frank Obermair am Klavier und Gesang von Günter Menzel Die beiden Musiker traten am 01. Oktober 2014 im Neustrelitzer Hospiz auf und begeisterten Bewohner, Mitarbeiter und Hospizpaten. „Das dies möglich wurde, haben wir vielen Menschen zu verdanken“, eröffnete DRK-Geschäftsführer Uwe Jahn den musikalischen Nachmittag. „Durch eine privaten Spende von Elisabet Osterberg können wir nun dieses Klavier unser Eigen nennen."

     

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„Ernst und heiter und so weiter und so weiter…“

Der Titel alleine machte schon neugierig und spätestens beim Weiterlesen wurden Musikkenner hellhörig. „Herzlich willkommen zu unserem Konzert mit Frank Obermair am Klavier und Gesang von Günter Menzel“, hieß es auf einem Begrüßungsaufsteller im Neustrelitzer Luisendomizil. Am Mittwoch gaben sich Kapellmeister Frank Obermair und Sänger Günter Menzel im stationären Hospiz die Ehre und verführten zahlreiche Gäste in ein musikalisches Abenteuer. „Das dies möglich wurde, haben wir vielen Menschen zu verdanken“, eröffnete DRK-Geschäftsführer Uwe Jahn den musikalischen Nachmittag. „Durch eine privaten Spende von Elisabet Osterberg können wir nun dieses Klavier unser Eigen nennen“, so Uwe Jahn. Dass die Töne auch so klingen, wie sie sollen, ermöglichte das Neustrelitzer Sanitätshaus Klein, das sich für die Eichung des Musikinstruments einsetzte. Und den richtigen Ton entlockte schließlich Frank Obermair. Mit frechen Liedern über Lust und Liebe, Mecklenburg und seine Eigenarten begeisterte schließlich Günter Menzel die Zuhörer. Und unter ihnen war auch Günter Rhein. Der ehemalige Bürgermeister von Waren (Müritz) und auch vormals Vorstandsvorsitzender beim DRK Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte e.V. lauschte ebenfalls den Klängen. Doch seine Anwesenheit hatte auch einen speziellen Anlass. Als Botschafter will Rhein die Hospizarbeit noch weiter in die Öffentlichkeit tragen und weitere Hospizpaten gewinnen. Derzeit gibt es 18 feste Unterstützer, die sich mit der Arbeit des ambulanten und stationären Hospizes identifizieren und die hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter finanziell unterstützen. Grund hierfür ist die Regelung, dass das stationäre Hospiz lediglich zu 90 Prozent von den Kranken- und Pflegekassen getragen wird. Das bedeutet für das Rote Kreuz jährlich einen Eigenanteil von 70.000 Euro. Als nächster Höhepunkt steht ab Montag die Hospizwoche an, die zahlreiche Höhepunkte bietet. Als würdiger Höhepunkt werden Mädchen und Jungen der Neustrelitzer evangelischen Grundschule am Freitag ab 14:30 Uhr im Hospiz eine Vorstellung aus ihrem Zirkusprojekt geben.

 

 

01.10.2014

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