Kunst im Leben 2013

  • Das Projekt KUNST IM LEBEN ist in die zweite Phase gegangen. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder regionale KünstlerInnen gewonnen zu haben, die den Hospizgedanken und damit unsere Arbeit tatkräftig durch ihre Sichtweisen und ihr Können unterstützen wollen.

     

     

     

  • Kunst im Leben
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Vernissage am 11. Oktober 2013

„Wir machen hier mit der Hospizarbeit eine ganz tolle und wichtige Arbeit“, ist sich Uwe Jahn, DRK-Geschäftsführer an der Mecklenburgischen Seenplatte, sicher. Und das nicht nur mit dem stationären Hospiz, das seit zwei Jahren das bundesweit einzige Hospiz in Trägerschaft des DRK ist. Auch mit einem großen ambulanten Hospizdienst, der auf 50 ehrenamtliche Mitstreiter setzen kann, sowie einer spezialisierten ambulanten Palliativversorgung setzt sich der DRK Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte e.V. für die Menschenwürde und einen verdienten Lebensabend ein. Aber das Deutsche Rote Kreuz will weiter auf diese Hospizarbeit, die Menschen den letzten Lebensweg erleichtern will, aufmerksam machen. Hierfür nutzen die Rotkreuzler zahlreiche Projekte. „Wir sind bei zahlreichen Sportveranstaltungen, wie dem Run for Charity oder unserem jüngst veranstalteten ersten Hospizlauf und zahlreichen Workshops vertreten“, so Uwe Jahn. Aber das DRK geht üblicherweise auch noch viele weitere Wege. So auch bei der Enttabuisierung des Themas „Sterben, Tod und Trauer“. „Wir eröffnen heute unsere zweite Galerie ,Kunst im Leben‘“, freute sich Uwe Jahn am Freitag. Gemeinsam mit zahlreichen Gästen schickte der DRK-Geschäftsführer mit einer feierlichen Vernissage das Projekt „Kunst im Leben“ an den Start. „Wir haben in diesem Jahr drei Künstler, die sich mit der Hospizarbeit befasst haben und dies in ihren Kunstobjekten zum Ausdruck brachten. Cornelia Kestner, Peter Dreier und Christoph Dahlberg stellen ihre Werke, Gemälde, Skulpturen aus Stein und Stahl sowie verschiedene Lichtinszenierungen, im Neustrelitzer Luisendomizil aus. „Unsere Werke soll aufmunternd für die Hospizgäste wirken“, so der Warener Künstler Peter Dreier. Dass dies möglich ist konnte die erste Runde von „Kunst im Leben“ in den zurückliegenden Monaten beweisen. Mit einer Führung durch das stationäre Hospiz konnten auch die Gäste der zweiten Vernissage dieser Eindruck vermittelt werden.

 

11.10.2013

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